Klick nicht fort! Jetzt regionale Onlinehändler unterstützen

Nicht nur in der Vorweihnachtszeit steigt bereits seit Jahren der Kauf über Plattformen im Internet. Mit einem Klick und mit einem geringen zeitlichen Aufwand ist so ein Kauf schnell erledigt. Gerade jetzt im Lockdown, aber auch danach, ist das in diesem Jahr umso verlockender. Der Onlinekauf wird immer beliebter und oft genug wird dabei bei internationalen Onlineriesen eingekauft. Diese versuchen in der Vorweihnachtszeit mit intensiven Werbekampagnen heimische Wertschöpfung abzugrasen. Der gebeutelte heimische Handel geht leer aus. Für OÖVP-Bezirksobmann Christian Mader ist es daher gerade jetzt wichtig, sich als heimischer Konsument mit den rund 48.000 Beschäftigten im oö. Einzelhandel solidarisch zu zeigen: „Dieses Jahr ist es entscheidender denn je, darauf zu achten, dass das anlaufende Weihnachtsgeschäft nicht nur an ausländische Online-Shops abfließt, sondern auch im Bezirk und in Oberösterreich bleibt,“ sagt Mader. Er appelliert: „Als Konsumenten muss unsere Devise sein, auch digital regional zu kaufen und weitere Weihnachtseinkäufe möglichst bis zur Öffnung der Geschäfte zu verschieben“, appelliert Mader.

Viele regionale und lokale Unternehmen im Bezirk würden schon auf den internetbasierten Verkauf ihrer Waren setzen, so Mader. „Unsere Unternehmer sind findig und kreativ. Sie haben Lösungen und Ideen erarbeitet um trotz der Geschäftsschließung mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben. Jetzt gilt es, dass auch die Kunden diese Angeboten nützen. Dem Land Oberösterreich ist das ebenfalls sehr wichtig, weshalb mit dem Förderprogramm ‚Digital Starter‘ Digitalisierungs-Projekte, wie beispielsweise neue Online-Shops, unterstützt werden. Ich bin froh, dass Landeshauptmann Thomas Stelzer dieses Programm auch nächstes Jahr auflegen will“, so der Bezirksparteiobmann.

„Am wichtigsten ist aber weiterhin, dass wir mit unserem Einkaufsverhalten heimische Betriebe bei uns in der Region unterstützen. Damit schützen wir gemeinsam die Arbeitsplätze bei uns im Bezirk!“ Die Betriebe seien telefonisch oder elektronisch auch in Zeiten des Lockdowns erreichbar und gerne bereit, Kundenfragen zu beantworten. „Die Alternative wäre, unser Geld in die Kassen internationaler Online-Konzerne zu spülen, die ihren Sitz oft in Steueroasen haben und steuerlich weitgehend ungeschoren davonkommen“, zeigt OÖVP-Bezirksobmann Christian Mader auf.

 

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